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Referenzen

Einen Auszug aus unseren Referenzen finden Sie nachfolgend aufgelistet.
Für weitere Informationen sprechen Sie uns einfach an.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit:

  • Ableitung von Überwachungsgrenzen für Reststoffe mit erhöhten Konzentrationen natürlicher Radioaktivität als Grundlage für Regelungen in der Novelle der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) (§§ 97 ff. StrlSchV in Verbindung mit Anlage XII)
  • Eingrenzung und Bewertung der von den vorgesehenen NORM-Regelungen der Novelle der StrlSchV betroffenen Bereiche
  • Bewertung von Reststoffen mit natürlich vorkommender Radioaktivität im Hinblick auf Arbeitsplätze als Grundlage für Regelungen in der Novelle der Strahlenschutzverordnung (§§ 95 ff. StrlSchV in Verbindung mit Anlage XI)

Europäische Kommission:

  • Machbarkeitsstudie zu technischen und wirtschaftlichen Aspekten der Behandlung von NORM-Abfällen durch Separierung und Immobilisierung
  • Herleitung von Überwachungsgrenzen für die Verwertung und Entsorgung von NORM-Rückständen
  • Zustand von Tailings der Uranerzaufbereitung

RAG:

  • Durchführung und Bewertung von Radonmessungen in Gebieten des Steinkohlebergbaus von NRW

Firmen der Erdöl- und Erdgasförderung:

  • Radiologische Untersuchung und Bewertung von NORM-kontaminierten Drainagebecken für Produktionswasser sowie Konzeptentwicklung und Planung ihrer Sanierung
  • Messungen von Oberflächenkontaminationen gemäß landesspezifischer, gesetzlicher Anforderungen
  • Radiologische Bewertung des Rückbaus eines Ölkraftwerks

Verschiedene Anlagenbetreiber:

  • Erarbeitung von Empfehlungen zum praktischen Strahlenschutz in Betrieben mit anfallenden NORM-Stoffen
  • Radiologische Einzelfallbewertungen zur Rezyklierung von NORM-belasteten Materialien
  • Radiologische Messungen und Bewertungen von Deponiealtstandorten mit NORM-Rückständen
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